Donnerstag, 14. Januar 2021

Nach Haus und Garten jetzt Bauphase drei

Nach ohnehin bürokratischen und jetzt noch durch COVID überhöhten Hürden vom Bauamt (CAMERA) und dem Finanzamt (Formulare über Formulare) beginnen wir mit der baulichen Instandsetzung der Nebengebäude. Dieses mal hängt die Latte hoch. Reicht die von der EDP zur Verfügung gestellte elektrische Leistung? Steht jetzt der Schritt zur eigenen regenerativen Energieerzeugung an und wenn ja, wie kann Fotovoltaik mit dem öffentlichen Stromnetz kombiniert werden? Bisher kenne ich nur Insellösungen oder ausschließliches Einspeisen zu inakzeptablen Bedingungen. Ich möchte beides: Eignen Sonnenstrom für alle Verbraucher, der ergänzt wird durch „Bezahlstrom“, falls die Batterie leer ist.

Nachtrag: Am 25. Oktober 2019 wurde die Gesetzesverordnung Nr. 162/2019 veröffentlicht, welche den Eigenverbrauch von erneuerbarer Energie gesetzlich neu regelt. Demnach können wir Energie aus Sonne nutzen und überschüssige elektrische Energie ins Netz einspeisen, bzw. Lastspitzen die anfallen, wenn die Sonne nicht scheint, durch Strom aus dem öffentlichen Netz abdecken. Endlich: Der Stromzähler, der vorwärts und rückwärts läuft!!! Nein, das tut er natürlich nicht. Tagsüber sparen wir mit jedem selbst erzeugten kW  teuren Netzstrom. Wenn wir nicht alles selbst verbraten können wir einspeisen...


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